Haushaltsatzung AZV

Haushaltssatzung des AZV Königsbrück für das Haushaltsjahr 2019

Aufgrund von § 58 des Sächsischen Gesetzes über kommunale Zusammenarbeit in Verbindung mit § 74 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der jeweils geltenden Fassung hat die Verbandversammlung des Abwasserzweckverbandes Königsbrück in der Sitzung am XX.XX.XXX folgende Haushaltssatzung erlassen:

§ 1
Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2019, der die für die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinden voraussichtlich anfallenden Erträge und entstehenden Aufwendungen sowie eingehenden Einzahlungen und zu leistenden Auszahlungen enthält, wird
im Ergebnishaushalt mit dem

- Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf 1.443.000 Euro
- Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf 1.427.900 Euro
- Saldo aus den ordentlichen Erträgen und Aufwendungen (ordentliches Ergebnis) auf 15.100 Euro

 

- Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf 0 Euro
- Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf 0 Euro
- Saldo aus den außerordentlichen Erträgen und Aufwendungen (Sonderergebnis) auf 0 Euro

- Gesamtergebnis auf 15.100 Euro

- Betrag der veranschlagten Abdeckung von Fehlbeträgen des ordentlichen Ergebnisses aus Vorjahren auf 0 Euro
- Betrag der veranschlagten Abdeckung von Fehlbeträgen des Sonderergebnisses aus Vorjahren auf 0 Euro
- Betrag der Verrechnung eines Fehlbetrages im ordentlichen Ergebnis mit dem Basiskapital gemäß § 72 Absatz 3 Satz 3 SächsGemO auf 0 Euro
- Betrag der Verrechnung eines Fehlbetrages im Sonderergebnis mit dem Basiskapital gemäß
§ 72 Absatz 3 Satz 3 SächsGemO auf 0 Euro

- veranschlagtes Gesamtergebnis auf 15.100 Euro

im Finanzhaushalt mit dem

- Gesamtbetrag der Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit 1.279.300 Euro
- Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit 968.500 Euro
- Zahlungsmittelüberschuss oder -bedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit als Saldo der
Gesamtbeträge der Einzahlungen und Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf 310.800 Euro

- Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf 819.200 Euro
- Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 991.000 Euro
- Saldo der Einzahlungen und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf -171.800 Euro

- Finanzierungsmittelüberschuss oder -fehlbetrag als Saldo aus Zahlungsmittelüberschuss
oder -fehlbetrag aus laufender Verwaltungstätigkeit und dem Saldo der Gesamtbeträge der
Einzahlungen und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 139.000 Euro

- Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 0 Euro
- Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 117.100 Euro
- Saldo der Einzahlungen und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf -117.100 Euro

- Veränderung des Bestandes an Zahlungsmitteln im Haushaltsjahr auf 21.900 Euro

festgesetzt.
§ 2

Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt.

§ 3

Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.

§ 4

Der Höchstbetrag der Kassenkredite, der zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen in Anspruch
genommen werden darf, wird auf 150.000 Euro
festgesetzt.

§ 5

Die Straßenentwässerungskostenumlage gemäß § 19 der Verbandssatzung wird für die Stadt Königsbrück und die Gemeinden Laußnitz und Neukirch auf insgesamt 101.300 Euro
festgesetzt.

§ 6

Die Betriebskostenumlage gemäß § 20 der Verbandssatzung wird für die Stadt Königsbrück und die Gemeinden Laußnitz und Neukirch
auf insgesamt 1.923,80 Euro
festgesetzt.

Königsbrück, den 18.06.2019

Heiko Driesnack (Siegel)
Verbandsvorsitzender