Stadtverwaltung

Eröffnung des Freibades in Königsbrück

Stadtbad Erlebnisbad Freibad KönigsbrückDie diesjährige Saisoneröffnung unseres Freibades fand am Samstag, dem 12.05.2018 statt.
Das Bad liegt zentral im Park der Stadt und bietet Sport, Spaß und Entspannung für die ganze Familie. Die gesamte Einrichtung ist behindertengerecht ausgebaut, ebenso die Sanitär- und Umkleideräume.

Die Anlage besteht aus dem 1.000 m² großen Erlebnisbereich, dem Schwimmbecken in der Größe von 250 m² und dem separaten Planschbecken für die Kleinsten. Neben einer 40 m langen Riesenrutsche, Massagedüsen und einem Wasserpilz kann man sich auf dem Volleyballfeld sportlich verausgaben.

Zum Erholen steht den Badegästen die 5.000 m² große Liegewiese mit Sonnen- und Schattenplätzen sowie Sonnenliegen zum Ausleihen zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgt während der Öffnungszeiten der Kiosk am Eingang.
Vereine nutzen die Angebote des Freibades gern und regelmäßig zum Schwimmen, Volleyball spielen und zum gemütlichen Beisammensein nach getaner Arbeit. Auch Kinder- und Jugendeinrichtungen kommen jedes Jahr gern wieder her – einfach nur zur Abkühlung, zum Spaß haben, aber auch zum Schwimmen und Tauchen lernen.
Dabei ist es ebenfalls möglich eine oder mehrere der verschiedenen Schwimmabzeichen abzulegen.

Auch sind Abschlussfeste, sogar mit anschließender Übernachtung in Zelten möglich.
Dafür ist eine vorherige Anmeldung in der Königsbrück – Information notwendig.

Geöffnet ist das Bad zu folgenden Zeiten:
Mai: täglich 10:00 – 19:00 Uhr, dienstags bis 21:00 Uhr
Juni – August: täglich 10:00 – 20:00 Uhr, dienstags bis 21:00 Uhr

Rathaus geschlossen

Am Freitag, d. 11. Mai 2018 ist das Rathaus der Stadt Königsbrück geschlossen. Wir bitten um Beachtung!

Stellenausschreibung Bauhof der Stadt Königsbrück

In der Stadtverwaltung Königsbrück
ist die Stelle einer/eines Mitarbeiterin/Mitarbeiters im Stadtbauhof
zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
- Pflege der Außen- und Grünanlagen,
- Hausmeistertätigkeiten und Instandhaltungsarbeiten in den städtischen Liegenschaften,
- Baumpflegearbeiten,
- Straßenreinigungs- und Straßenpflegearbeiten,
- Winterdienst mit Übernahme von dazugehörigen Bereitschaftsdiensten, u. a. auch an den
Wochenenden.

Ihr Anforderungsprofil:
- Abschluss in einem handwerklichen Beruf, vorzugsweise als Maurer, Zimmerer, Straßen-
bauer, Pflasterer,
- sichere und fundierte Kenntnisse im Umgang und in der Bedienung von Maschinen und
Geräten im Baubereich (u. a. Radlader),
- Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten, Winterdienst, Absicherung von städtischen
Veranstaltungen,
- Führerschein der Klassen BE und C/CE,
- Zertifikat über die Ausbildung von Arbeiten mit Motorkettensägen,
- technische und handwerkliche Erfahrung,
- selbstständiges und verantwortungsbewusstes Handeln,
- Eigeninitiative, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit,
- Belastbarkeit und gesundheitliche Eignung für überwiegend körperliche Arbeiten im
Außenbereich,
- wünschenswert ist die Zugehörigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr Königsbrück zur
Absicherung der Tageseinsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr.

Geboten wird eine unbefristete Vollzeitstelle mit Vergütung nach dem TVöD und allen sonstigen Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes.
Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen – Nachweise hierfür sind den Bewerbungsunterlagen beizufügen – werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagefähige Bewerbung einschließlich aller Zeugnisse, Fortbildungsnachweise und Beurteilungen sowie Ihren Lebenslauf richten Sie bitte schriftlich (nicht per E-Mail) bis zum 22. Mai 2018 an die Personalabteilung der Stadtverwaltung Königsbrück, Markt 20, 01936 Königsbrück.

Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn der Bewerbung ein ausreichend frankierter Freiumschlag beigefügt wurde. Ist dies nicht der Fall, liegen Ihre Unterlagen nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens 6 Wochen zur Abholung bereit.
Fahrtkosten und sonstige Auslagen im Zusammenhang mit der Bewerbung werden nicht erstattet.

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Frau Rammer, Ltrn. Hauptverwaltung (Tel. 035795 388-13).

Auschüsse tagen am 17.04.2018

Einladung

Sehr geehrte Einwohner der Stadt Königsbrück sowie der Ortsteile Gräfenhain u. Röhrsdorf,

hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zu einer gemeinsamen öffentlichen Beratung des Verwaltungsausschusses und dem Technischen Ausschusses sowie anschließender
20. öffentlichen Sitzung des Technischen Ausschusses der Stadt Königsbrück in der Wahlperiode 2014 – 2019 einladen.

Datum: Dienstag, d. 17. April 2018 Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Saal im Rathaus Königsbrück

Tagesordnung
Beratung Verwaltungsausschuss und Technischer Ausschuss
1. Begrüßung durch den Bürgermeister und Feststellung der Beschlussfähigkeit (§§ 38, 39 Abs. 2 SächsGemO)
2. Beratung zum Entwurf des Haushaltsplanes 2018
3. Sonstiges

anschließend
Beratung des Technischen Ausschusses
1. Begrüßung durch den Bürgermeister und Feststellung der Beschlussfähigkeit (§§ 38, 39 Abs. 2 SächsGemO)
2. Bauanträge
2.1 Antrag auf Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB im Zusammenhang mit der Errichtung eines Einfamilienhauses auf der Ringstraße 15, Flurstücke Nr. 1204/1, 1203/6, 1239/2, 1240/1 der Gemarkung Königsbrück
2.2 Antrag auf Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB im Zusammenhang mit der Errichtung eines Einfamilienhauses auf der Ringstraße 23, Flurstück Nr. 1199/4 der Gemarkung Königsbrück
2.3 Errichtung eines Wohnhauses auf der Parkstraße, Flurstück Nr. 277 der Gemarkung Röhrsdorf
2.4 Antrag auf Abweichung von der Sächs. Garagen- und Stellplatzverordnung im Zusammenhang mit der Errichtung eines Carports auf dem Grundstück Am Wasserturm 17
3. Sonstiges, Informationen

Heiko Driesnack
Bürgermeister

Information zu Schutzmaßnahmen von Weidetieren vor Wölfen in Sachsen

Information zu Schutzmaßnahmen von Weidetieren vor Wölfen in Sachsen – Empfehlungen aus dem Sächsischen Wolfmanagement

Auch wenn sich Wölfe in Sachsen nicht überall territorial etabliert haben, muss in ganz Sachsen mit ihrem Auftauchen gerechnet werden.
Anlässlich der bevorstehenden Weidesaison sollte darum jeder Tierhalter die Schutzmaßnahmen für seine Weidetiere vor Wolfsübergriffen überprüfen und ggf. verbessern. Wenn es zu Übergriffen von Wölfen auf Nutztiere kommt werden Schafe, Ziegen und Wild im Gatter am häufigsten von Wölfen gerissen, da sie gut in deren Beuteschema passen. Wölfe unterscheiden nicht zwischen Wild- und Nutztier, daher ist es wichtig, dem Wolf den Zugang zu Nutztieren zu erschweren.
Herdenschutzmaßnahmen garantieren zwar keinen 100%-igen Schutz, können jedoch Übergriffe durch den Wolf effektiv reduzieren. Nachfolgende Maßnahmen haben sich gemäß den hiesigen sowie internationalen Erfahrungen als wirkungsvoll erwiesen.

Schafe, Ziegen und Wild in Gattern

Elektrozäune mit einer Höhe von 100 cm bis 120 cm bieten einen wirksamen Schutz. Sowohl Netzzäune als auch stromführende Litzenzäune (mit mindestens fünf Litzen) sind geeignet. Wo die Möglichkeit besteht ist das Einstallen über Nacht bei kleineren Tierbeständen empfehlenswert.
Festzäune aus Maschendraht, Knotengeflecht oder ähnlichem Material verursachen anders als Elektrozäune beim Wolf keinen Schmerz, wenn er diese berührt. Erfahrungsgemäß können sie von Wölfen leicht untergraben, übersprungen oder überklettert werden, weshalb sie nicht empfohlen werden.

Bei Wildgattern ist besonders auf einen Schutz vor dem Untergraben der Umzäunung durch den Wolf zu achten. Um dies zu verhindern kann zusätzlich eine Zaunschürze aus Knotengeflecht oder eine bodennahe, stromführende Drahtlitze verwendet werden.

Tierhalter sollten ihre Zäune regelmäßig auf Schwachstellen prüfen und diese ggf. zeitnah beseitigen. Die Umzäunung darf keine Durchschlupfmöglichkeiten bieten und alle Seiten der Koppel müssen geschlossen sein. Über offene Gräben oder Gewässer können Wölfe leicht eindringen. Bei stromführenden Zäunen sind eine ausreichende Spannung (mind. 2.500 V) über die gesamte Zaunlänge und eine gute Erdung wichtig. Die Zäune sollten nicht durchhängen, sondern die empfohlene Höhe von 100-120 cm auf der gesamten Zaunlänge aufweisen. Außerdem sollte die Koppel nicht zu klein sein, damit die Tiere bei einem versuchten Übergriff durch einen Wolf genügend Platz zum Ausweichen haben und nicht ausbrechen.

Rinder und Pferde

Aufgrund der Seltenheit von Wolfsübergriffen auf Rinder und Pferde in Sachsen, gibt es für diese Nutztierarten derzeit keinen definierten Mindestschutz. Die Zahlung von Schadensausgleich ist also nicht an die Einhaltung bestimmter Schutzmaßnahmen gebunden. Beim Bau von Weidezäunen sollte allerdings die gute fachliche Praxis in der Weidetierhaltung (siehe AID-Broschüre „Sichere Weidezäune“, ISBN 978-3-8308-1221-0) Beachtung finden. Möchten Rinder- oder Pferdehalter ihre Koppel sicherer gestalten, ist ein stromführender Litzenzaun, bestehend aus 5 Litzen (Litzenhöhe: 20, 40, 60, 90, 120 cm), empfehlenswert.
Kälber und Fohlen, die sich in der Herde befinden, sind in der Regel durch die Wehrhaftigkeit der erwachsenen Tiere geschützt. Das Risiko eines Übergriffs steigt, wenn Jungtiere die Möglichkeit haben, sich aus der Koppel zu entfernen. Die Zäune sollten daher so aufgebaut sein, dass Jungtiere die Koppel nicht verlassen können. Hierfür sind stromführende Litzenzäune (siehe oben) gut geeignet.

Beratung zur Förderung von Herdenschutzmaßnahmen

Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern haben die Möglichkeit, sich im Rahmen der Förderrichtlinie "Natürliches Erbe" NE / 2014 Herdenschutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe (Anschaffung von Elektrozäunen, Flatterband und Herdenschutzhunden, Installation von Unterwühlschutz bei Wildgattern) fördern zu lassen. Dies gilt sowohl für Hobbyhalter als auch für Tierhalter im landwirtschaftlichen Haupt- und Nebenerwerb. Der Fördersatz liegt bei 80 % der förderfähigen Ausgaben (vom Netto).

Schadensausgleich

Im Freistaat Sachsen werden Schäden, bei denen der Wolf als Verursacher festgestellt oder nicht ausgeschlossen werden kann, auf Grundlage von § 40 Abs. 6 SächsNatSchG finanziell ausgeglichen. Dies gilt für alle Haus- und Nutztierarten.

Bei Schaf- und Ziegenhaltern sowie Betreiber von Wildgattern ist der Anspruch auf Schadensausgleich an die Einhaltung der Kriterien für den Mindestschutz gebunden. Dazu gehören für Schaf- und Ziegenhalter mind. 90 cm hohe Elektrozäune mit ausreichender Spannung (mind. 2500 V) oder für Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern mind. 120 cm hohe Festzäune. Die Koppel muss zudem an allen Seiten auch zu Gewässern geschlossen sein und überall einen festen Bodenabschluss aufweisen.
Halter von Rindern, Pferden oder anderen Haus- und Nutztierarten haben bei einem Wolfsübergriff unabhängig vom Mindestschutz Anspruch auf Schadensausgleich.
Voraussetzung für die Zahlung von Schadensausgleich ist eine Begutachtung durch einen Mitarbeiter des zuständigen Landratsamtes vor Ort. Dafür muss die Meldung des Schadens durch den Tierhalter zeitnah innerhalb von 24 Stunden an das Landratsamt erfolgen. Außerhalb der Dienstzeiten des Landratsamtes, an Wochenenden oder Feiertagen, kann der Kontakt zu den Rissgutachtern auch über die Rettungsleitstellen hergestellt werden.

 

Kontaktbüro "Wölfe in Sachsen"
Am Erlichthof 15
02956 Rietschen

Tel. 035772 / 46 76 2
Fax. 035772 / 46 77 1

E-Mail: kontaktbuero@wolf-sachsen.de

Internet: www.wolf-sachsen.de

Offizielle Informationsstelle zum Thema Wolf vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), in Trägerschaft des Landratsamtes Görlitz.

 

Unterkategorien

  • Offenlagen

    Hier erhalten Sie eine Übersicht über die aktuellen Offenlagen von Flächennutzungsplänen, Bebauungsplänen und Satzungen für die Bauleitplanung der Stadtverwaltung Königsbrück und der Gemeindeverwaltungen Laußnitz und Neukirch.
    Weitere Informationen auch über Zentrales Landesportal Bauleitplanung Sachsen

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

    Frau Dreßler, Katrin

    Beitragsanzahl:
    8