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Förderung nach Richtlinie LEADER/2014

Errichtung eines "grünen Klassenzimmers" im Hofbereich der Grundschule Königsbrück

Auf die Plätze, fertig – grün! 3.0

„Every human being should benefit from an education that provides the values, competences, knowledge and skills required to shape the future in line with the demands of sustainable development“

Mark Richmond, Direktor der UNESCO-Abteilung für Bildung zu Frieden und nachhaltiger Entwicklung

Wo wachsen eigentlich Pommes und wie werden Tomaten hergestellt? Heutzutage wissen nicht nur die Großstadtkinder, sondern auch zunehmend die Kinder auf dem Land nur noch wenig über den Anbau von Nahrungsmitteln. Da in den Supermärkten annähernd alles zu jeder Jahreszeit verfügbar ist, bauen immer weniger Menschen das Obst und Gemüse zu Hause im eigenen Garten an. Dies hat wiederum zur Folge, dass unsere Kinder immer weniger Bezug zu gesunder Ernährung haben und vor allem auch die Wertschätzung gegenüber unseren Lebensmitteln verlieren. Auch in Anbetracht der Herausforderungen weltweit (Klimawandel, Artensterben usw.) ist es höchste Zeit, dass wir an unserem Lebensstil und unserem Verhalten grundlegend etwas ändern müssen.

Die Grundschule der Stadt Königsbrück möchte dieser Tatsache ein Stück entgegenwirken und mit ihren Schülern mit einem eigenen Schulgarten sowie fachübergreifendem Unterricht in einem Klassenzimmer im Freien in Form von ganzheitlichem Lernen das Verständnis für die Vielfältigkeit und Kostbarkeit unserer Natur und Umwelt näherbringen und damit auch einen Grundstein für ihr weiteres Leben setzen. Die Schüler ziehen ihre Pflanzen selbst, beobachten sie im Wachstum, ernten ihre Früchte und verarbeiten sie. Sie lernen so, dass es keine Selbstverständlichkeit ist zu jeder Zeit alles verfügbar zu haben was man gerade möchte. Sie bekommen außerdem die Wechselwirkungen bzw. das Zusammenspiel von unserem Handeln auf die Umwelt gelehrt sowie das Verständnis und die Sensibilisierung auf das eigene Verhalten. Des Weiteren fördert die Schulgartenarbeit die Bereitschaft der Kinder, sich aktiv für die Erhaltung der natürlichen Umwelt aktiv einzusetzen. Sie alle sind Multiplikatoren, wenn sie das Erlebte und Gelernte mit Begeisterung zu Hause erzählen. Unser Projekt in Gänze soll nachhaltiger wirken, als jede theoretische Unterrichtsstunde.

 

Wir möchten unser Konzept in mehreren Schritten umsetzen. Bereits im vergangenen Jahr wurde mit dem Projekt „Auf die Plätze, fertig – grün!“ der erste Grundstein für einen eigenen Schulgarten gelegt, indem auf einer kleinen Freifläche im Eingangsbereich Hochbeete und Kräuterspiralen aufgebaut, Pflanzkästen angebracht und Sitzmöglichkeiten aufgestellt wurden. Dieser erste Schritt wurde gefördert im Rahmen des Regionalbudgets über den Dresdner Heidebogen. Insgesamt wurden 2.816,77 € investiert, wovon 2.253,42 € über das Regionalbudget finanziert wurden. Es konnten bereits die ersten Kartoffeln und Kräuter geerntet und verarbeitet werden. Dieses Jahr wachsen die ersten Zucchini, Bohnen und Erdbeeren. Der kleine Schulgarten wird von Schülern, Lehrern und auch Eltern begeistert angenommen und genutzt. Deshalb möchten wir diesen gern sukzessive erweitern und als festen Bestandteil in den Unterricht und die Ganztagsangebote integrieren. 

 

Der nächste Schritt soll ein grünes Klassenzimmer sein, welches speziell für den fachbezogenen Unterricht und das Ganztagsangebot „grüner Daumen“ entstehen soll, aber bei schönem Wetter auch einfach mal für Deutsch, Mathe & Co. genutzt werden kann. Wir möchten das Klassenzimmer in Form einer überdachten Fläche auf dem Schulhof errichten. Die Finanzierung der Konstruktion selbst (siehe Bauplan), soll aus dem Preisgeld in Höhe von 5.000,00 €, resultierend aus dem 1. Platz des Ideenwettbewerbes „Landschaftspflege“ des Dresdner Heidebogens erfolgen, wobei die Stadt Königsbrück in Zusammenarbeit mit der Grundschule mit ihrem Konzept „Auf die Plätze, fertig - grün! 2.0“ im vergangenen Jahr erfolgreich teilnahm. Eventuell weitere für die Konstruktion entstehende Kosten, übernimmt die ortsansässige Firma Industrievertretung Ulrich Abt. Die Überdachung ist mit einer Länge von ca. 10,00 m und einer Breite von ca. 6,00 m angedacht. Das Dach soll zur Schulhofmitte hin an der langen Seite leicht abgeschrägt sein, damit das Regenwasser ablaufen kann. Das Regenwasser soll aufgefangen und gesammelt werden, damit es direkt zum Gießen der Pflanzen verwendet werden kann. Für die Abschrägung des Daches werden die vorderen Stützen ca. 0,80 m kürzer als die hinteren angefertigt (ca. 2,8 m vorn und 3,6 m hinten). Eine Außenwand des vorhandenen Schulgebäudes wird als hintere Seitenwand fungieren.

 

Leider ist unser Vorhaben allein mit der Überdachung und dem Preisgeld nicht realisierbar. Zum fachgerechten Aufstellen ist die Herstellung eines ebenen, befestigten Bodens notwendig sowie unterschiedliche fest installierte Gestaltungselemente, welche erst die fachgerechte und reibungslose Gestaltung des Unterrichts ermöglichen. Zur Entstehung der Bodenfläche von ca. 65,00 m² müssen zuerst der an der Hauswand befindliche Grünstreifen sowie der alte Asphaltbodenbelag entfernt werden. Entlang der Schnittkannte des Asphaltes wird ein Betonbord gesetzt, der als Einfassung für das neu zu verlegende Pflaster dient.

 

Zur Gestaltung stellen wir uns unter Beachtung des Brandschutzes und Rettungswegekonzeptes folgendes vor: Die hintere Außenwand bleibt auf Grund der Sicherstellung des Fluchtweges frei und wird nicht verbaut. Rechts- und linksseitig der Überdachung sollen je drei Hochbeete á 150 cm Länge im Boden verankert, mit Erde befüllt und für den Anfang mit Pilzen, Erdbeeren und Gräsern bepflanzt werden. Die Bepflanzung wird im Laufe der Zeit variieren. Bei der Auswahl der Pflanzen haben wir uns zum Ziel gesetzt, bienenfreundliche Gewächse auszuwählen. Jeweils an die kurze Außenseite der Hochbeete soll eine Rankhilfe angebracht werden. An ihnen wachsen später Kletterhortensien und Kiwipflanzen. An der linken kurzen Seite der Überdachung wird eine wetterfeste Schultafel hängend befestigt. Zur nachhaltigen Bewässerung der Pflanzen benötigen wir eine Regenrinne, welche rund um das Dach führt sowie einen Sammelbehälter mit Wasserhahn als feste Konstruktion am Ende der Fallrohre. Die beiden verbleibenden Seiten sollen zum freien Zugang offenbleiben. Als Sitzmöglichkeiten bevorzugen wir drei Sitzgruppen für jeweils bis zu acht Schüler sowie zehn einzelne Outdoor-Hocker aus Metall, welche unter der Überdachung aufgestellt und fest mit dem Boden verbunden werden.

 

Mit unserem grünen Klassenzimmer möchten wir das Schulgelände zukunftsfähig gestalten und nutzen. Dieses Konzept ist neben dem größten Aspekt der Umweltbildung und -bindung, auch aus Imagegründen enorm wichtig zum Erhalt Königsbrücks als modernen Schulstandort für Kinder und Eltern, aber auch als attraktiven Arbeitsplatz, um qualifiziertes pädagogisches Personal zu beschäftigen.

 

Als mittelfristiges Ziel haben wir uns weiterhin die Umwandlung eines ca. 4800 m² großen Waldgrundstückes, welches sich auf dem Schulgelände neben unserem Hortspielplatz befindet, zur Naturerlebniswelt gesetzt. Bei der Gestaltung möchten wir an bestehende Schwerpunkte anknüpfen, diese vertiefen und erlebbar gestalten. Der Ort soll ganzheitlich im Unterricht und in der Freizeit im Hort nutzbar sein. Wir hoffen, bald detailliert mit der Planung beginnen zu können. Auch für unsere Kindertagesstätten wäre ein ähnliches Konzept vorstellbar.

 

Leistungen:

  • Tiefbauarbeiten
  • Hochbeete
  • Bepflanzung
  • Rankhilfen
  • Regentonne
  • Outdoor-Möbel und -tafel

 

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Aufwertung des Via Regia Parks in Königsbrück als Sport- und Freizeit Areal

 

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Die Stadt Königsbrück hat sich im Jahr 2019 mit einem umfangreichen Konzept am Simul+ Wettbewerb „Ideen für den ländlichen Raum“ beteiligt und dafür ein Preisgeld in Höhe von 250.000,00 € für die Umsetzung der Maßnahmen erhalten. Da sich im Rahmen des Gewinnbetrages die einzelnen Teilprojekte nicht vollumfänglich umsetzen lassen, sind wir auf zusätzliche Mittel angewiesen. Die Idee des Projektes zielt unter anderem auf die Gestaltung, den Erhalt und die Überwindung von gesellschaftlichen Brücken ab, um Lust auf Gemeinschaft zu wecken und Bürgerinnen und Bürger zusammenzubringen.

 

Da der Via Regia Park durch seine vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten mittlerweile generationenübergreifend zum täglich intensiv genutzten Treffpunkt und Ort des Austausches geworden ist, möchten wir diesen gern noch umfangreicher sowie einladender gestalten. Bereits im vergangenen Jahr beantragten wir LEADER-Förderung für verschiedene Teilprojekte, welche bereits teilweise umgesetzt werden konnten. Obstbäume tragen schon ihre ersten Früchte und die Bewässerung durch eine Zisterne ist seit ein paar Tagen auch gesichert. Die Aufwertung des Festplatzes mit Strom- und Wasseranschlüssen, Angleichung des Hallenbodens und dessen Gestaltung als Verkehrsübungsplatz ist ebenfalls in vollem Gange. Des Weiteren wählten wir etwa die Hälfte einer ungenutzten Freifläche mit einer Größe von ca. 425 m², im Park aus, auf welcher nach Befestigung des Bodens unsere bereits vorhandene Skaterbahn aufgestellt werden soll.

 

Da gerade bei jungen Menschen, aber auch Erwachsenen, mangelnde Bewegung eine immer größer werdende Herausforderung darstellt, möchten wir gern auch die andere Flächenhälfte von ca. 485 m² neben der Skaterbahn zum Leben erwecken und einen Outdoor-Fitnesspark errichten. Nutzen sollen diesen all unsere Einwohner, Gäste, Sportgruppen etc. im Alter von 12 – 99 Jahren. Sie sollen gemeinsamen trainieren, sich gegenseitig motivieren, Freundschaften knüpfen, sich austauschen und dabei einfach Spaß zusammen haben. Angebote ähnlicher Art existieren derzeit in der näheren Umgebung nicht.

 

Durch Pflanzung einer Hecke über die gesamte Flächenbreite von ca. 17 m sollen die beiden Teilflächen räumlich voneinander abgegrenzt werden. Sinn dahinter ist einerseits die Vermeidung gegenseitiger Behinderung von Sportlern und Skatern, andererseits ist es auch ein gestalterischer Aspekt des Geländes. In der Mitte der Hecke soll ein Durchgang von ca. 2 m Breite vorgesehen werden, damit man problemlos von einem Platz auf den anderen gelangen kann und dabei nicht die umliegenden Grünflächen zerstört.

 

Bei der Auswahl der Outdoor-Fitnessgeräte haben wir darauf geachtet, alle Altersklassen, Schwierigkeitsstufen und Körperzonen zu bedienen. Wir entschieden uns für insgesamt sechs verschiedene Stationen. Direkt an der Hecke soll eine BodyWeightStation ihren Platz finden. Mit ihr kann man unter anderem mit Klimmzügen in verschiedenen Höhen, Liegestützen, Barrenübungen und Klettern seine Muskelkraft trainieren. Für Bauch-Beine-Po und Ausdauertraining stehen eine Ruderbank, ein Cross-Trainer sowie ein Fahrrad bereit. Zur Stärkung der Bauchmuskeln und der Hüfte wird es einen Bauch- sowie einen Hüft-Trainer geben. An sämtliche Geräte wird ein QR-Code angebracht, wodurch man nach dem Scan via Smartphone automatisch an YouTube weitergeleitet wird und umfassende Trainingsmöglichkeiten per Video erklärt bekommt.

 

Für das Ausheben der Fundamentgruben zum Aufstellen der Trainingsgeräte wird eine Garten- und Landschaftsbaufirma beauftragt. Der Aufbau der Geräte soll durch deren Hersteller erfolgen. Nach erfolgreicher Installation folgt die Aufbringung eines Fallschutzes in Form von Fallschutzmatten aus Kunststoff.

 

Wer sich ordentlich ausgepowert hat, soll sich auch ausruhen dürfen. Demzufolge möchten wir um das Gelände insgesamt drei Sitzbänke mit Rückenlehne aus Recycling-Kunststoff fest im Boden verankern. Sport macht nicht nur glücklich, sondern auch hungrig und durstig. Deshalb darf ein Mülleimer für die Verpackungen der Power-Riegel & Co. nicht fehlen. Da der Park regelmäßig von Radfahrern frequentiert wird, liegt es nahe auch einen Fahrradständer auf der Fläche zu installieren. So hat man beim Sporteln immer sein Fahrrad im Auge und es wird auch nicht beschädigt.

 

Mit diesem Projekt möchten wir die Gemeinschaft in unserer Stadt stärken, die Einwohner zu einem gesunden Lebensstil motivieren und auch die Attraktivität der Stadt für Einheimische und Touristen steigern.

 

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Qualifizierung des Via Regia Parks in Königsbrück durch Abbau von Barrieren und Freiflächengestaltung

Die Stadt Königsbrück hat sich im Jahr 2019 mit einem umfangreichen Konzept am Simul+ Wettbewerb „Ideen für den ländlichen Raum“ beteiligt und dafür ein Preisgeld in Höhe von 250.000,00 € für die Umsetzung der Maßnahmen erhalten. Da sich im Rahmen des Gewinnbetrages die einzelnen Teilprojekte nicht vollumfänglich umsetzen lassen, sind wir auf zusätzliche Mittel angewiesen. Die Idee des Projektes zielt unter anderem auf die Gestaltung, den Erhalt und die Überwindung von gesellschaftlichen Brücken ab, um Lust auf Gemeinschaft zu wecken und Bürgerinnen und Bürger zusammenzubringen.

 

Da der Via Regia Park durch seine vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten mittlerweile generationenübergreifend zum täglich intensiv genutzten Treffpunkt und Ort des Austausches geworden ist, möchten wir diesen gern Schritt für Schritt noch umfangreicher sowie einladender gestalten. Bereits im vergangenen Jahr beantragten wir LEADER-Förderung für verschiedene Teilprojekte, welche bereits teilweise umgesetzt werden konnten. Obstbäume tragen schon ihre ersten Früchte und die Bewässerung durch eine Zisterne ist auch gesichert. Die Aufwertung des Festplatzes mit Strom- und Wasseranschlüssen, Angleichung des Hallenbodens und dessen Gestaltung als Verkehrsübungsplatz ist ebenfalls zum größten Teil fertig gestellt. Des Weiteren wählten wir etwa die Hälfte einer ungenutzten Freifläche mit einer Größe von ca. 425 m², im Park aus, auf welcher nach Befestigung des Bodens unsere bereits vorhandene Skaterbahn aufgestellt werden soll. Auf der anderen Flächenhälfte soll ein Outdoor-Fitness-Areal entstehen.

 

Der nächste Meilenstein soll der Abbau von Barrieren in verschiedener Hinsicht sein.  Die neben der Festhalle befindliche unebene und holprige Pflasterfläche soll zurückgebaut und begradigt werden. Im gleichen Zug wird sie als Zuwegung entlang der gesamten Hallenfläche neugestaltet. Von der Zuwegung aus sollen am unteren und oberen Ende der Stahlhalle befestigte Zufahrten in die Halle führen. Verwendet wird hierfür das vorhandene zurückgebaute Granitsteinpflaster. Außerdem wird linksseitig, ausgehend vom vorhandenen Weg neben dem Schotterparkplatz, eine Zufahrt für Kraftfahrzeuge zur neuen Zuwegung geschaffen.

 

Durch die Geländemodellierung entstehende Freiflächen werden durch Füllboden ausgeglichen und in Rasenfläche umgewandelt. Sowohl im Rasen- als auch im Zufahrtsbereich werden durch die Ausbildung einer dauerelastischen Bewegungsfuge als Anschlussfuge an den Hallenboden Absätze ausgeglichen und somit barrierefrei gestaltet. Dadurch ist die überdachte Fläche sowohl für Fahrzeuge als auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität problemlos erreichbar. 

 

Auch der vorhandene „Trampelpfad“ ausgehend vom Alten Garnisonshaus hin zur Festhalle soll befestigt und barrierefrei gestaltet werden. Da sich das Gelände nahe einer kleinen Böschung neben der Straße befindet, besteht stets die Gefahr von Ausspülungen des Bodens durch Regenwasser. Besonders der rechte hintere Bereich der Halle an der Straßenseite ist davon gefährdet. Aus diesem Grund soll beginnend mit dem letzten Zwischenraum der neuen Pfeilerpoller verlaufend rechts um die Ecke entlang der gesamten rechten Außenseite eine ca. 0,40 m hohe und 21,60 m lange Mauer gesetzt werden, welche die Halle einerseits vor Unterspülung durch Regenwasser schützt, andererseits als Sitzelement für Jugendliche, Kinder und Besucher des Parks nutzbar sein soll.

 

Unser Ziel ist es durch die Neugestaltung der alten Pflasterfläche sowie der Befestigung des Trampelpfades von der Straße ausgehend, Barrieren abzubauen und den Park sowie die Festhalle für jedermann uneingeschränkt begehbar zu machen.

 

Die Herstellung einer Einfahrt für Kraftfahrzeuge schafft die Möglichkeit einer unkomplizierten Ausrichtung von Veranstaltungen aller Art. Dadurch erwarten wir uns eine höhere Resonanz in Bezug auf Ausgestaltung von Festen und damit verbunden die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und des Zusammenhaltes im Ort. Auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität soll so ein problemloser Zugang zur Halle ermöglicht werden um an Festen teilzunehmen oder den Verkehrsübungsparcours zu nutzen.

 

Die attraktive Gestaltung des Parks soll ebenfalls Touristen zum Verweilen einladen sowie dessen Nutzung für Zusammenkünfte von Unternehmen, Vereinen, Privatpersonen in und um Königsbrück anregen und damit verbunden auch die einheimische Wirtschaft stärken.

 

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Qualifizierung der kommunalen Straßenbeleuchtung in Königsbrück und im Ortsteil Gräfenhain auf LED, 1. Bauabschnitt

Gemäß der europäischen Norm DIN EN 13 201 hat eine gute Straßenbeleuchtung vielfältige Aspekte zu erfüllen. Sie dient den Bürgern bei Dunkelheit im Verkehrsgeschehen zum Schutz vor Unfällen, Übergriffen oder Sachbeschädigung. Auch architektonisch sollte sie sich in ihre Umgebung einfügen, um Urbanität und Attraktivität für Bürger und Touristen zu schaffen und somit die Interessen des Wirtschaftslebens unterstützt. Sie schaffen attraktive Orte mit hoher Aufenthaltsqualität durch den sensiblen Umgang mit Licht im Außenraum. Auf diese Weise bieten sie den Menschen Orientierung und präsentieren die Architektur zugleich attraktiv im Stadtraum.  Neben den beiden ersten Fakten setzt eine gute Straßenbeleuchtung ebenfalls auf Sparsamkeit und Reduzierung der Umweltbelastung. Lampen mit hoher Lichtausbeute und geringeren laufenden Betriebskosten – sprich Stromverbrauch und Wartung – sollten heutzutage Standard sein. Zum Einen sparen sie bares Geld, zum Anderen schonen sie die Umwelt durch den sparsamen Umgang mit immer knapper werdenden Energieressourcen.

 

In der Stadt Königsbrück mit ihren Ortsteilen Röhrsdorf und Gräfenhain stehen insgesamt 737 Straßenlampen: in Königsbrück 639 Stück, in Gräfenhain 68 Stück und in Röhrsdorf 30 Stück. Knapp 70 % dieser Beleuchtungsanlagen wurden weit vor dem Jahr 2000 errichtet. Auch diese, die erst nach der Jahrtausendwende modernisiert wurden, entsprechen längst nicht mehr den heutigen Energiestandards. Insgesamt ist die Straßenbeleuchtung sehr veraltet und verursacht dadurch enorm hohe Kosten. Die Stadt Königsbrück möchte diesem Zustand bestmöglich entgegenwirken und die Beleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen unter Beachtung ökologischer und ökonomischer Aspekte umgestalten.

 

Die Umrüstung auf moderne LED-Lichttechnik ist eine langfristige und bedeutsame Investition. Die geringere Wattzahl der LED-Leuchtmittel (30 Watt statt 70 Watt) würde für Königsbrück eine Einsparung des Energieverbrauches bei den umgerüsteten Leuchten um ca. 50 % bedeuten. In Zahlen ausgedrückt spart die Stadt so jedes Jahr ungefähr 13.000,00 € Stromkosten, wenn nur 40 % der Lampen modernisiert werden. Außerdem beträgt die Garantiezeit der neuen Beleuchtung mindestens 10 Jahre. Somit fielen auch für diesen Anteil (ca. 6.000,00 €) für die Wartung bis mindestens 2032 keine Kosten an. Neben der Kostenersparnis haben LED-Straßenleuchten weitere Vorteile. Trotz des geringeren Stromverbrauches haben sie eine stärkere Leuchtkraft und sind sofort nach dem Einschalten in Betrieb. Sie benötigen keine Vorglühzeit mehr. Somit bieten sie noch höheren Schutz für unsere Bürger. Auch die Lebensdauer der Leuchtmittel ist mindestens doppelt so hoch als bei den „herkömmlichen“ Glühbirnen. Das bedeutet auch nach der Garantiezeit eine generelle Einsparung der Wartungskosten. Pluspunkte sammelt die Beleuchtung weiterhin für ihre geringe Erzeugung von ultraviolettem Licht. Dadurch verhindern sie, dass Insekten und Tiere von dem Licht angezogen werden und verenden.

 

Da auf Grund der großen Anzahl der Leuchtpunkte die Umrüstung der gesamten Straßenbeleuchtung auf LED nicht in einem Zuge möglich ist, möchte die Stadt Königsbrück mit einzelnen Straßenzügen in Königsbrück und Gräfenhain beginnen. Voraussetzung für die Auswahl der Leuchten ist u.a. die bei der Stadt Königsbrück liegende Eigentümerschaft der Masten. Im Ortsteil Röhrsdorf sind sämtliche Straßenlampen an den Masten befestigt, welche sich im Eigentum der ENSO befinden. In Königsbrück und Gräfenhain sind verschiedene Lampentypen installiert. Anhand einer detaillierten Planung durch einen Fachplaner wird präzisiert, welche Maßnahmen bei den einzelnen Lampen erforderlich sind (Umfang von Erneuerungsmaßnahmen - Kabel, Masten, Lampenkörper, Kosten, Standort, Anzahl usw.).

Es ist nicht grundsätzlich bei jedem Leuchtentyp der Austausch des gesamten Lampenkörpers erforderlich, teilweise genügt der Einbau eines Umrüstsatzes. Im ersten Bauabschnitt werden jedoch die Leuchten ausgewählt, wo der Austausch des gesamten Lampenkörpers erforderlich ist. Wir haben uns derzeit gegen Umrüstsätze entschieden, da hier die Technologie noch nicht schlüssig genug ist und nur fünf Jahre Gewährleistung angeboten wird. Die Garantie für die Austauschleuchten hingegen beträgt zehn Jahre. Je nach Standort der Beleuchtungsanlagen bevorzugt die Stadt Königsbrück eher wärmere Lichtstrahlung.

Für die historischen Lampen, welche sich größtenteils im Stadtkern befinden, kommt nach heutigem Stand weder ein Austausch der Lampenkörper noch der Einbau eines Umrüstsatzes in Frage. Das Design der aktuell im Handel verfügbaren historischen Lampenkörper passt optisch nicht in das Stadtbild Königsbrücks. Der Einbau eines Umrüstsatzes ist nicht möglich, da die vorhandenen historischen Lampenkörper ringsum geschlossen sind und die Voraussetzung für LED eine Wärmeableitung ist. Dies ist nicht gegeben. Somit belassen wir diese Lampenform vorerst auf dem alten Stand und behalten uns eine spätere Umrüstung der Leuchtmittel bzw. des Lampenkörpers in einem späteren Bauabschnitt vor.

 

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Errichtung eines grünen Klassenzimmers im Außengelände der Grundschule Laußnitz

Die Kinder des Kindergartens, die Schüler*innen der Grundschule und Hort und die Kinder- & Jugendfeuerwehr der Gemeinde Laußnitz in der Nähe von Königsbrück in Sachsen wünschen sich einen Ort zum Träumen, Lernen, Treffen und Chillen. Um diesen Wunsch umzusetzen, hat sich ein Bündnis aus Kindergarten-, Hort- und Schulleitung, dem Bürgermeister der Gemeinde, den Sozialarbeiter*innen des Internationalen Bundes IB und dem Medien- und Beteiligungspädagogen der zukunftswerkstatt dresden gemeinnützigen GmbH zusammengefunden.

 

Um herauszufinden, was die Kinder eigentlich brauchen und was sie sich wünschen, wurden vom 15. – 24.06.2021 Projekttage in der Grundschule Laußnitz durchgeführt, an denen jede der sechs Klassen (1, 2, 3a, 3b, 4a, 4b), aber auch die Kinder der Vorschule und der Vorvorschule der Integrativen Kindertagesstätte “Wirbelwind” Laußnitz jeweils zweimal 90 Minuten die Möglichkeit hatten, mit verschiedenen Materialien „herumzuspinnen“ und zu bauen.  

  

Dabei war es Ziel, die beteiligten Kinder zu befähigen, ihren Ideen und Wünsche zu ihrem Ort zum Träumen, Lernen, Treffen und Chillen kreativ auszudrücken.

 

Als Endergebnis wurde ein grünes Schiff ermittelt, welches im unteren Bereich ein Klassenzimmer, im oberen Stockwerk verschiedene Erlebnis- und Erholungsbereiche und die Kapitänskajüte beherbergt sowie einen grünen Naturbereich mit Wasser um das Schiff herum.

 

Unterer Bereich:

Die Wände können zum Teil offen sein, zum Teil geschlossen. Die offenen, vielleicht auch halbhohen Wände lassen sich jedoch mit Rollos verschließen, damit der Unterricht ohne Ablenkungen ablaufen kann. Im „Klassenzimmer“ sollte es Tische und Stühle geben, aber auch eine Tafel sowie eine Digitaltafel. Anbieten würden sich außerdem ein Globus, Landkarten an den Wänden, ein menschlicher Körper, Koffer mit verschiedenen Inhalten und eine oder sogar mehrere Schatzkisten. Hier könnte die sogenannte Räuberhütte sein, denn hier sind alle ergaunerten Dinge zu finden, wie z.B. verschiedene „Mitbringsel“ aus verschiedenen Ländern, wie z.B. ein kleiner Vulkan, Etwas aus China oder einen Drachenkopf zu entdecken sein. Damit es nicht so dunkel ist, hängen überall Lichterkette herum. An den eigentlichen Wänden hängen Fischernetze, an denen sich super Unterrichtsmaterialien aufhängen lassen. Eine Gemäldewand, an einer geeigneten Stelle präsentiert verschiedene Kunstwerke der Schülerinnen und Schüler. Darunter könnten urige Holzregale sein, in denen auf mehrfachen Wunsch Bücher und natürlich Materialien für den Unterricht aufbewahrt werden können. Die dicken Holzbalken sollten durch vorbereitete Hakenschrauben oder Karabiner ebenfalls dazu da sein, verschiedene Sachen, wie den menschlichen Körper zum Entdecken oder aber auch Schaukeln anzuhängen. In den „Waffenschränken“ sollten verschiedene Materialien zum Experimentieren sein. Gut wären auch ein Waschbecken und ein Wasserhahn, mit dem sich auch eine Gießkanne befüllen lässt.

  

Oberer Bereich:

Vom Unterdeck können wir über eine Leiter ans Oberdeck gelangen. Dort gibt es Hängematten, an der Reling lange Tische und Ablagen zum Experimentieren, Pflanztöpfe und Kübel, eine Rutsche nach unten, eine Rutschstange im Außenbereich, Netze zum Abhängen und verschiedene Ecken und Bereiche mit wetterfesten Sofas, Liegen oder Sitzsäcken zum Erholen. Damit niemand von der Sonne zu braun wird, gibt es Sonnensegel, die aussehen wie ein Zelt und sich auf- und abhängen lassen. Außerdem gibt es die Kapitänskajüte, in der sich das Steuerrad und ein Schrank mit verschiedenen Kostümen befindet. Daneben steht ein kleiner Turm mit einem Fernrohr zum Beobachten des Himmels. Dort könnte sich auch eine Holzrakete befinden, die sozusagen die Notfallrakete ist. Außerdem gibt es an der zum Hortgelände befindlichen Seite einen „Fern-seher“ also einen Holzrahmen, durch den die Zuschauer durchsehen und die Natur oder die Kinder beobachten können. Am Fahnenmast sollte eine Flagge hängen, die die Kinder sich – ebenso wie den Namen des Schiffes – noch ausdenken können.

 

Außenbereich:

Vor dem Schiff gibt es einen Dschungel aus Pflanzen, einen Naturbereich mit Wasser, in dem das Schiff steht. Allerdings ist das nicht tief, sondern eher flach und darin wohnen der Krebs und die Kröte und ganz viele andere Tiere und Pflanzen, die sich gut beobachten lassen. An einer Seite gibt es eine Kletterwand, die zum Hochklettern oder auch Runterklettern genutzt werden kann. An der anderen Seite könnte das Thema Gemäldewand noch einmal aufgegriffen und als große Tafel umgesetzt werden. Hinten am Schiff gibt sowohl einen Anpuff (mit Holzschild darüber) als auch einen Auspuff (aus dem aber zum Glück nichts rauskommt – könnte aber als Sprechrohr verwendet werden. Toll wäre auch ein Weinstock, der dann einen Teil des Schiffes umrankt.

  

Specials:

Irgendwo am, im oder um das Schiff drumherum könnte es eine Box geben, aus der verschiedene Geräusche kommen, die zum Schiff oder so passen.

 

An einer geeigneten Stelle sollte eine Katze aus Holz sein, die auf das Schiff aufpasst.

 

Auf dem Dach oder einer anderen sonnigen Stelle könnte ein Solarpaneel angebracht werden, welches für warmes Wasser genutzt wird und den Schülerinnen und Schülern vielleicht noch erklärt, wie das Ganze funktioniert. Gleiches ließe sich mit Photovoltaik machen.

 

Von unten nach oben könnte es einen kleinen Aufzug geben, mit dem sich schwere Sachen, wie Schulranzen transportieren lassen.

 

Umsetzung und Ziel des Projektes

 

Nach ausführlichen Beratungen mit allen Beteiligten hat sich die Gemeinde Laußnitz auf Grund vorstehender Ausarbeitungen dazu entschieden, auf dem Außengelände ihrer Grundschule ein einstöckiges Schiff mit Sonnensegel zu errichten. Die Nutzung des Schiffes ist vielfältig angedacht. Es soll für die Kinder des Gemeindegebietes als Klassenzimmer, Spielplatz, Chillout-Zone und Theaterbühne fungieren. Die Planung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Architektin Kati Schlegel aus Laußnitz und der Firma Holzdesign Naumann aus dem Haselbachtal. Durch sie entstand folgendes Bild: Die Außenmaße des Schiffs betragen etwa 7 m x 3,40 m. das Schiff soll aus wetterbeständigem Robinienholz gebaut werden. Es sollen Sitzbänke und Tische für eine Klasse vorhanden sein. Bänke und Tische werden so angeordnet, dass man aus beiden Richtungen daran sitzen kann. Für den Lehrer oder Vortragenden wird im Bug ein leicht erhöhtes Podest (ca. 40 cm) errichtet, auf welchem sich eine Sitzmöglichkeit, ein kleiner Tisch und eine wetterfeste Tafel befinden. Am Heck befindet sich ebenfalls ein Podest (Höhe ca. 95 cm), welches etwas größer ausgeführt wird, damit es z. B. als Bühne für kleine Theateraufführungen dienen kann. Die Kinder setzen sich dann einfach umgekehrt auf die Bänke. Eine wetterfeste Überdachung wird nicht als notwendig erachtet, da die Nutzung bei Regen nicht stattfindet. Für ausreichenden Sonnenschutz sorgen mehrere Segel, welche wiederum an ein Segelboot erinnern. Das Schiff erhält einen festen Boden aus Hartholz etwa 20 cm über der vorhandenen Wiese.

 

Für den Aufbau der neuen „Räumlichkeit“ ist es notwendig, die alte, baufällige Hütte auf Gelände abzutragen. Das Holz ist marode, die Dachabdeckung ist beschädigt und damit die Hütte nicht in sich zusammenfällt, wird sie bereits durch Stahlstützen stabilisiert. Da sich eine Renovierung im Hinblick auf Kosten/Nutzen nicht mehr lohnt und ein Umsetzen an eine andere Stelle auf Grund des baulichen Zustandes nicht mehr möglich ist, entschieden sich Schule, Hort und Gemeinde für einen Abbruch. Das vor der Hütte befindliche Schachbrett soll allerdings unbedingt erhalten bleiben und wird deshalb vom Bauhof der Gemeinde auf andere Stelle im Schulgelände versetzt.

 

Zum größten Teil ist die Nutzung des Schiffes als Klassenzimmer im Grünen angedacht. Die Kinder sollen in der Natur die Natur kennenlernen, sie schätzen lernen und rücksichtsvoll mit ihren Ressourcen umzugehen. Was im Kindesalter gelehrt wird, bildet den Grundstein für späteres Handeln und Verhalten. All dies wird den Kindern im Sachunterricht und in verschiedenen Ganztagsangeboten gelehrt. Es steigert außerdem die Attraktivität der gennannten Einrichtungen und bietet dem pädagogischen Personal der Einrichtungen neue Möglichkeiten der Gestaltung von Betreuung, Unterricht und Spielzeit.

 

In unmittelbarer Nähe zur Schule befindet sich die Kindertagesstätte der Gemeinde Laußnitz. Durch diese örtliche Gegebenheit ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte und Grundschule möglich. So wird z.B. seit einigen Jahren die Vorschulgruppe der Kindertagesstätte im Gebäude der Grundschule betreut. Dafür wurden Räumlichkeiten umgebaut und ein Gruppenraum einschließlich des erforderlichen Sanitärraumes und einer Garderobe geschaffen. Von Kindern und Eltern wurde diese Lösung sehr positiv aufgenommen, da sie den Übergang der Kinder in die Grundschule sehr fließend gestaltet.

 

Eine weitere gute Zusammenarbeit der Kindertagesstätte und der Grundschule besteht zur örtlichen Feuerwehr. Das Feuerwehrgebäude der FFW Laußnitz befindet sich direkt neben der Grundschule. Sehr engagierte Mitglieder der Feuerwehren Laußnitz und Höckendorf betreuen die Kinder- und Jugendfeuerwehr. Bereits ab 5 Jahren können die Kinder Mitglieder der „Blaulichtbande“ werden, bevor sie dann mit etwa 8 Jahren zur Jugendfeuerwehr wechseln.

 

Da das Außengelände der Grundschule auch unmittelbar an das Gelände der Freiwilligen Feuerwehr angrenzt, wäre auch eine Nutzung durch die Kinder- und Jugendfeuerwehr ohne Einschränkungen möglich. Ebenso kann eine Nutzung durch die Kindertagesstätte erfolgen.

 

Neben dem Bildungszweck, soll die Konstruktion auch das Miteinander stärken und soziale Kontakte fördern. Zum Einem am Nachmittag beim gemeinsamen Spielen der Kinder im Hort und zum anderen bei (Theater-)Aufführungen jeglicher Art durch Kindereinrichtungen, Vereine und Bürger, woran Interessierte jeden Alters teilnehmen können.

 

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Erneuerung der Zaunanlage der Kita Wichtelburg in 01936 Neukirch auf einer Länge von ca. 57 m

Schon 2008 bildete sich eine Initiative von Anwohnern zur Beruhigung der S100 Kamenzer Straße in Neukirch, welche Zufahrtsweg nach Kamenz ist. Die Sorge um zu schnell in die Ortschaft einfahrende Fahrzeuge und somit auch die Kinder der „Kindertagesstätte Wichtelburg“ gefährdende Situationen wuchs mit Erweiterung der Gewerbegebiete und Industriestandorte (z.B. Accumotive) an. Gemeinsame Versuche von Gemeinde, Eltern und Awohnern eine Beruhigung durch Reduzierung der Geschwindigkeit oder Verkehrsinseln in diesem Bereich zu errichten, wurden seitens der Landesdirektion aus sachlichen Gründen (der Eingang der Einrichtung befindet sich auf der Nebenstraße) abgewiesen. Mit der Zunahme der Nutzung der Straße wächst nicht nur die Gefahr eines Unfalls, sondern auch die Lärmbelastung und Schadstoffbelastung der im Garten spielenden Kinder. Daher soll der Zaun ausgetauscht werden. Der Zaun wird mit Doppelstabmatten längs zur Kamenzer Straße versehen, um so eine Lärmreduktion, sowie eine Senkung der Emmissionsbelastung zu erzielen. Im Eckbereich soll ein großer Findling als Spielgerät auch eine weitere Schutzfunktion übernehmen.

 

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Qualifizierung des Via Regia Parks für eine Skaterbahn und Schaffung von Sitzgelegenheiten

Maßnahme

Bereits vor einigen Jahren erreichten die Stadt Königsbrück Anfragen von jungen Bürgern, ob es nicht möglich wäre, in Königsbrück einen Skaterpark zu errichten. Jedoch konnte lange Zeit kein geeigneter Standort gefunden werden, um die im Bauhof eingelagerte Skaterbahn wieder aufzustellen. Da der Via Regia Park in den letzten Jahren zu einem beliebten und hoch frequentierten Treffpunkt geworden ist, entschied sich die Stadt Königsbrück dafür, eine 425 m² große Fläche im Park mit Asphalt zu befestigen, damit die Skaterbahn entsprechend der Sicherheitsanforderungen aufgebaut werden kann. Neben der neu hergestellten Fläche sollen ebenfalls jeweils drei naturbelassene, im Boden verankerte Liegen sowie Lümmelbänke aufgestellt werden.

 

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HeidebogenMaßnahme

Der Schlosspark von Königsbrück ist von kulturhistorischer Bedeutung. Er wurde in die Kulturdenkmalliste des Landes Sachsen aufgenommen. Die Gesamtanlage wird durch die Pulsnitz geteilt. Auf der einen Seite liegt das Schloss mit seinen Außenanlagen. Dieser Teil ist im Privatbesitz und nicht öffentlich zugängig. Die westlich der Pulsnitz gelegene Parkanlage befindet sich in städtischem Eigentum.

 

Mit seiner Lage in unmittelbarer Zentrumsnähe, ist er Anziehungs- und Erholungspunkt für Einheimische und Touristen. Durch die starken Stürme der letzten Jahre wurde viele wertvolle Bäume zerstört und Wege unbrauchbar gemacht. Durch den verstärkten Lichteinfall ist eine Menge Unterwuchs entstanden, der die ursprüngliche Parkstruktur allmählich verwischt. Einzelmaßnahmen zur Beseitigung dieser Missstände sind größtenteils an einem fehlenden denkmalpflegerischen Gesamtkonzept gescheitert.

 

EPLR FörderungIm Rahmen einer Studie sollen nunmehr die ursprünglichen Strukturen und Funktionen des Parks ergründet und im Einvernehmen mit der Denkmalbehörde an die gegenwärtigen Ziele und Anforderungen angepasst werden. Als Planungsgrundlage ist es erforderlich, die Topografie, alle vorhandenen Wege, markante Steine und alle Bäume lagemäßig genau zu vermessen und in Plänen darzustellen. Auf dieser Grundlage werden umfassende historische Recherchen und eine detaillierte Bestandsanalyse erfolgen. Im Ergebnis entsteht ein umfassender Plan, in welchem die historischen Strukturen ablesbar sind sowie die erforderlichen Pflegearbeiten, Ersatzpflanzungen und mögliche Garten- und Landschaftsbauarbeiten zur Aufwertung der Anlage enthalten sind. Mit dem Gesamtkonzept soll ein Handlungsleitfaden entstehen, der in den nächsten Jahren eine stufenweise Umsetzung von städtischen Maßnahmen ermöglicht und auch Bürgerinitiativen einbinden kann.

 

Leistungen

  • Vermessungsleistungen
  • Denkmalpflegerische Rahmenplanung und Entwicklungskonzept Schlosspark

Erarbeitung von Informationstafeln zur Stadtgeschichte durch Königsbrücker Schüler und Aufstellung von Sitzgruppen entlang der Flüsterallee

Maßnahme

Königsbrück zeichnet sich durch seine zahlreichen Wanderrouten entlang des einzigartigen Naturschutzgebietes „Königsbrücker Heide“ zunehmend als beliebtes Wander- und Naherholungsgebiet ab. Einen stark frequentierten Weg stellt dabei die Flüsterallee dar, welche sich von der Stadtmühle bis hin zum Jugend- und Freizeitzentrum erstreckt.

 

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Maßnahme

EPLR FörderungKönigsbrück zeichnet sich durch seine zahlreichen Wanderrouten entlang des einzigartigen Naturschutzgebietes „Königsbrücker Heide“ zunehmend als beliebtes Wander- und Naherholungsgebiet ab. Einen stark frequentierten Weg stellt dabei die Flüsterallee dar, welche sich von der Stadtmühle bis hin zum Jugend- und Freizeitzentrum erstreckt.

 

Auf der 640 m langen Strecke existieren heute leider nur noch zwei Bänke. Dieser Situation möchten wir entgegenwirken und fünf Sitzgruppen entlang der Allee aufstellen und somit den Menschen Möglichkeiten der Ruhe und des Verweilens schaffen. Konkret sollen fünf Granitbänke sowie eine Gruppe von drei Sitzwürfeln aus Ton platziert werden, welche möglichst durch lokale Unternehmen hergestellt werden sollen.

 

HeidebogenIm Zuge des Projektes möchte die Stadt Königsbrück ebenfalls kulturelle Werte vermitteln und die Verbundenheit ihrer Einwohner zur Heimat stärken, indem Königsbrücker Schüler zum einen den Herstellungsprozess der Sitzmöglichkeiten begleiten und durch Einbringung eigener Kreativität am Gestaltungsprozess teilnehmen. Zum anderen werden die Kinder im Rahmen von Ganztagsangeboten in ihrer Schule wichtige historische Fakten Königsbrücks aufarbeiten und zu Textvorlagen zusammenfassen. Diese Texte werden zu Informationstafeln verarbeitet, welche letztendlich an den neuen Sitzgelegenheiten angebracht werden.

Leistungen

  • 3 Stück Tonwürfel je 45 cm x 45 cm
  • 5 Stück Granitbank je 170 cm x 40 cm x 50 cm
  • 8 Stück Informationstafeln aus Acryl 20 cm x 30 cm

Obstbaumpflanzung und Regenwassernutzung im Via Regia Park in Königsbrück

Maßnahme

Da sich der Via Regia Park in Königsbrück wachsender Beliebtheit erfreut, soll dieser nach und nach für seine Besucher weiter aufgewertet werden. Als Gemeinschaftsprojekt zwischen der Stadt Königsbrück und der Grundschule „Juri Gagarin“ werden entlang des vorhandenen Weges, ausgehend vom alten Garnisonshaus bis fast hin zur Kindertagesstätte „Rappelkiste“, im oberen Teil des Parks 19 Obstbäume in den Sorten Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche gepflanzt. Im Fokus stehen alte Obstsorten, da sie einerseits weniger anfällig gegenüber Klima- und Wetterkapriolen sind und andererseits den Kindern und Bürgern den Wert des Erhalts von Kulturgütern nahebringen. Zwischen den Bäumen sollen weitere Sitzbänke ihren Platz finden. Zur Bewässerung der Bäume ist eine unterirdische Zisterne vorgesehen, in der das Regenwasser des alten Garnisonshauses gesammelt wird.

 

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EPLR FörderungMaßnahme

Da sich der Via Regia Park in Königsbrück wachsender Beliebtheit erfreut, soll dieser nach und nach für seine Besucher weiter aufgewertet werden. Als Gemeinschaftsprojekt zwischen der Stadt Königsbrück und der Grundschule „Juri Gagarin“ werden entlang des vorhandenen Weges, ausgehend vom alten Garnisonshaus bis fast hin zur Kindertagesstätte „Rappelkiste“, im oberen Teil des Parks 19 Obstbäume in den Sorten Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche gepflanzt. Im Fokus stehen alte Obstsorten, da sie einerseits weniger anfällig gegenüber Klima- und Wetterkapriolen sind und andererseits den Kindern und Bürgern den Wert des Erhalts von Kulturgütern nahebringen. Zwischen den Bäumen sollen weitere Sitzbänke ihren Platz finden. Zur Bewässerung der Bäume ist eine unterirdische Zisterne vorgesehen, in der das Regenwasser des alten Garnisonshauses gesammelt wird.

 

HeidebogenDie Auswahl der Obstsorten erfolgt durch Schüler der Grundschule im Rahmen des Unterrichts und des Ganztagsangebotes „Grüner Daumen“. Weiterhin nehmen die Schüler an der Pflanzung teil und übernehmen eine Gießpatenschaft für die jungen Bäumchen. Sie beobachten ihre Veränderungen im Jahreslauf und ernten, probieren und verarbeiten ihre Früchte.

 

Ziel ist es, theoretisches Wissen über Natur, Pflanzen und deren Pflege durch praktisches Handeln und Erleben zu festigen und somit auch die Verbundenheit zur Natur und das Verständnis über natürliche Vorgänge zu stärken.

 

Leistungen

  • 19 Stück Obstbäume
  • Pflanzgrube herstellen
  • Obstgehölze liefern
  • Pflanzarbeiten, Baumverankerung
  • Wiederherstellung Rasenfläche
  • Fertigstellungspflege
  • 1 Stück Regenwasserzisterne
  • Erdarbeiten
  • Regenwasserflachspeicher
  • Regenwasserleitung
  • Wiederherstellung Rasenfläche
  • Fertigstellungspflege
  • 5 Stück Bänke

Erarbeitung eines denkmalpflegerischen Gesamtkonzeptes zum Schlosspark Königsbrück

Maßnahme

Der Schlosspark von Königsbrück ist von kulturhistorischer Bedeutung. Er wurde in die Kulturdenkmalliste des Landes Sachsen aufgenommen. Die Gesamtanlage wird durch die Pulsnitz geteilt. Auf der einen Seite liegt das Schloss mit seinen Außenanlagen. Dieser Teil ist im Privatbesitz und nicht öffentlich zugängig. Die westlich der Pulsnitz gelegene Parkanlage befindet sich in städtischem Eigentum.

 

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EPLR FörderungMaßnahme

Der Schlosspark von Königsbrück ist von kulturhistorischer Bedeutung. Er wurde in die Kulturdenkmalliste des Landes Sachsen aufgenommen. Die Gesamtanlage wird durch die Pulsnitz geteilt. Auf der einen Seite liegt das Schloss mit seinen Außenanlagen. Dieser Teil ist im Privatbesitz und nicht öffentlich zugängig. Die westlich der Pulsnitz gelegene Parkanlage befindet sich in städtischem Eigentum.

 

Mit seiner Lage in unmittelbarer Zentrumsnähe, ist er Anziehungs- und Erholungspunkt für Einheimische und Touristen. Durch die starken Stürme der letzten Jahre wurde viele wertvolle Bäume zerstört und Wege unbrauchbar gemacht. Durch den verstärkten Lichteinfall ist eine Menge Unterwuchs entstanden, der die ursprüngliche Parkstruktur allmählich verwischt. Einzelmaßnahmen zur Beseitigung dieser Missstände sind größtenteils an einem fehlenden denkmalpflegerischen Gesamtkonzept gescheitert.

 

HeidebogenIm Rahmen einer Studie sollen nunmehr die ursprünglichen Strukturen und Funktionen des Parks ergründet und im Einvernehmen mit der Denkmalbehörde an die gegenwärtigen Ziele und Anforderungen angepasst werden. Als Planungsgrundlage ist es erforderlich, die Topografie, alle vorhandenen Wege, markante Steine und alle Bäume lagemäßig genau zu vermessen und in Plänen darzustellen. Auf dieser Grundlage werden umfassende historische Recherchen und eine detaillierte Bestandsanalyse erfolgen. Im Ergebnis entsteht ein umfassender Plan, in welchem die historischen Strukturen ablesbar sind sowie die erforderlichen Pflegearbeiten, Ersatzpflanzungen und mögliche Garten- und Landschaftsbauarbeiten zur Aufwertung der Anlage enthalten sind. Mit dem Gesamtkonzept soll ein Handlungsleitfaden entstehen, der in den nächsten Jahren eine stufenweise Umsetzung von städtischen Maßnahmen ermöglicht und auch Bürgerinitiativen einbinden kann.

 

Leistungen

  • Vermessungsleistungen
  • Denkmalpflegerische Rahmenplanung und Entwicklungskonzept Schlosspark

Qualifizierung des überdachten Festplatzes durch Festinfrastruktur und die Errichtung einer Verkehrsübungsanlage für Kinder im Via Regia Park

Maßnahme

Der Via Regia Park bietet auf Grund seiner Lage, Größe und Erreichbarkeit einen perfekten Platz für Feste und Veranstaltungen aller Art. In der Vergangenheit wurden bereits einige Events durchgeführt, welche bei den Einwohnern Königsbrücks auf sehr große Resonanz stießen. Dabei erwies sich die Versorgung der notwendigen Festausstattung (Ausschank, Eismaschine etc.) mit Wasser und Strom wegen fehlender Anschlüsse als sehr umständlich und nicht zuverlässig. Deshalb soll an der rechten und linken Außenseite der überdachten Fläche jeweils ein Anschlusskasten aus Edelstahl für Strom und Wasser installiert und die dafür erforderlichen Zuleitungen geschaffen werden.

 

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Maßnahme

HeidebogenDer Via Regia Park bietet auf Grund seiner Lage, Größe und Erreichbarkeit einen perfekten Platz für Feste und Veranstaltungen aller Art. In der Vergangenheit wurden bereits einige Events durchgeführt, welche bei den Einwohnern Königsbrücks auf sehr große Resonanz stießen. Dabei erwies sich die Versorgung der notwendigen Festausstattung (Ausschank, Eismaschine etc.) mit Wasser und Strom wegen fehlender Anschlüsse als sehr umständlich und nicht zuverlässig. Deshalb soll an der rechten und linken Außenseite der überdachten Fläche jeweils ein Anschlusskasten aus Edelstahl für Strom und Wasser installiert und die dafür erforderlichen Zuleitungen geschaffen werden.

 

Für die Feste wurde ebenso die 1.100 m² große Stahlhalle genutzt, welche den Besuchern Schutz vor Sonneneinstrahlung bzw. Nässe bietet. Damit die Halle zukünftig regelmäßig für Veranstaltungen genutzt werden kann, ist dringend die Sanierung der Außenpfeiler und des Fußbodens erforderlich. Dazu sollen die Stützenfüße der Stahlhalle sandgestrahlt und die Anschlussstellen zum Boden mit Pollerfundamenten stabilisiert sowie vor Feuchtigkeit und Rostablagerungen geschützt werden. In diesem Zusammenhang ist die Umverlegung der Regenfallrohre notwendig. Auch der Hallenfußboden soll erneuert und eingefasst werden, um einem weiteren Fortschreiten der Entstehung von Unfallquellen entgegenzuwirken.

 

EPLR FörderungAuf dem fertiggestellten Fußboden wird mittels Straßenmarkierung eine Verkehrsübungsstrecke für Kinder aufgebracht. Diese soll dem allgemeinen Fahrtraining mit Fahrrad oder Skateboard sowie zur Darstellung des Themas Verkehrserziehung dienen. Zur Aufwertung des Erscheinungsbildes und zum Schutz des Bereiches zwischen Halle und Fußweg vor Abnutzung, werden in diesem Areal Hecken gepflanzt, welche durch Holzkonstruktionen geschützt werden, solange sie sich im Wachstum befinden.

 

Leistungen

  • Sanierung der überdachten Stahlhalle
  • Ertüchtigung Stahlstützen
  • Umverlegung Fallrohre
  • Erneuerung Fußboden
  • Trinkwasseranschluss
  • Ausbau der Elektroversorgung
  • Heckenpflanzung mit Fertigstellungspflege
  • Markierungsarbeiten für eine Verkehrsübungsanlage

 

Erstellung eines Netzwerkkonzeptes für die Gemeinde Neukirch mit Begegnungsstätte in Schmorkau

Maßnahme

 

Mit diesem Vorhaben soll ein Adressnetzwerk von Angeboten inklusive Kostensätzen für verschiedene Handlungsfelder der Gemeinde Neukirch erstellt werden. Mit der Ausrichtung der Gemeinde als attraktiven Wohnstandort ist es wichtig Angebote zu schaffen, welche meist von den Ehrenamtlichen unterstützt und durchgeführt werden. Um diese Ehrenamtlichen in ihrem Engagement zu fördern soll ein Konzept erstellt werden, welches die Basis für die Errichtung eines Netzwerkes in Form von Kontakten, Kostensätzen und Eruierung verschiedener Fördermittelprogramme für die einzelnen Handlungsfelder darstellt. Es soll unter anderem soziale, bildungspolitische und touristische Themen enthalten.

 

Leistungen

  • Erstellung eines Netzwerkkonzeptes zur Förderung der generationenübergreifenden Zusammenarbeit in der Gemeinde, insbesondere mit folgenden Schwerpunkten
    • schulische und außerschulische Bildung (z.B. Samendarre Laußnitz, Begegnungsstätte Schmorkau, Kriegsgefangenenfriedhof)
    • politische Bildung und Kinder- und Jugendarbeit
    • Seniorenarbeit (Kontakte für Seniorennachmittage) und touristische Entwicklung
    • Möglichkeiten der Fördermittelbeantragung für die Finanzierung der Betreuungskosten für diese Angebote
    • Adressen und Kontakte zu möglichen Kooperationspartnern und NutzerInnen

 

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