Sanierungsgebiet „Altstadt Königsbrück"

Ihr Sanierungsberater informiert:  Sanierungsgebiet „Altstadt Königsbrück"

Seit Sanierungsbeginn 1995 wurden seitens des Bundes und des Freistaates Sachsen zusammen mit den städtischen Eigenmitteln über 6 Mio. EUR für die städtebauliche Erneuerung der „Altstadt" von Königsbrück bereitgestellt.
Damit konnten fast alle Straßenräume und Plätze im Sanierungsgebiet umgestaltet und erneuert und öffentliche Gebäude (Bibliothek, Rathaus, Stadtkirche) saniert werden. Auch viele private Eigentümer konnten mit Hilfe der Fördermittel ihre Gebäude sanieren und ihre Grundstücke aufwerten.
Die Summe aller Maßnahmen trug zu einer Steigerung bzw. dem Erhalt des Bodenwertes eines jeden Grundstückes im Sanierungsgebiet bei.

Die Aufhebung der Sanierungssatzung ist für Ende 2016 vorgesehen.
Nach diesen Zeitpunkt ist die Stadt nach den Regelungen der Besonderen Städtebaurechts im Baugesetzbuch (BauGB - §§ 136 ff) verpflichtet, Ausgleichsbeträge in Höhe der sanierungsbedingten Bodenwertsteigerung von den Grundstückseigentümern zu erheben.

In seiner Sitzung am 18.09.2012 hat der Stadtrat der Stadt Königsbrück beschlossen, dass bei vorzeitiger Ablösung des Ausgleichsbetrages ein Verfahrensnachlass gem. §154 Abs.3 Satz 2 Baugesetzbuch (BauGB) wie folgt gewährt wird:
Bei Antragstellung bis 30.06.2013: Reduzierung des Ausgleichsbetrages um 20% bis 30.06.2014: Reduzierung des Ausgleichsbetrages um 10%

Bisher haben von diesen Regelungen 81 % der Eigentümer Gebrauch gemacht und einen entsprechenden Vertrag mit der Stadt Königsbrück angestrebt.

Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Die damit eingenommenen Gelder können noch im Sanierungsgebiet eingesetzt werden, sowohl für städtische Maßnahmen als auch private Sanierungsmaßnahmen.
Aus diesem Grund möchte die Stadt Königsbrück alle Eigentümer von noch unsanierten Gebäuden innerhalb des Sanierungsgebietes auffordern, ihre bis 2016 geplanten Sanierungsvorhaben rechtzeitig bei der Stadt bzw. dem Sanierungsberater vorzustellen.

Für alle Fragen zur vorzeitigen Ablöse und zu geplanten privaten Sanierungsvorhaben stehen Ihnen die Sanierungsbeauftragte der Stadt Königsbrück, Frau Trepte unter Telefon: 035795/38823 und
Frau Wendler, Mitarbeiterin des Sanierungsberaters DSK - Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG unter Telefon: 0351/40752221 gern zur Verfügung.

DSK Deutsche Stadt- und
Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG

Projektbüro Dresden, Sagarder Weg 5, 01109 Dresden

Frau Wendler

Spende der Stadträte

Die Stadträte der Stadt Königsbrück unterstützen das Gemeinschaftsprojekt „Erholungscamp für Kinder von Flutopfern", einer Initiative von Kreative Freizeitwelten und dem Heimatverein Königsbrück und Umgebung e.V., indem sie auf ein Sitzungsgeld verzichten. Es wurden insgesamt 400,00 € auf das Konto des Heimatvereins überwiesen.

Sonderförderung Umgebindehaus – Ländliches Kulturerbe mit Zukunft

Stiftung UmgebindehaudsSeit Jahrhunderten prägen Umgebinde- und Fachwerkhäuser die besiedelte Kulturlandschaft Sachsens. Das ist eine einzigartige und in dieser Fülle einmalig erhaltene Volksbauweise in Europa, wenn nicht sogar in der ganzen Welt. Die meisten Häuser sind nach 1650 erbaut oder in der heutigen Form umgebaut worden.

Typisch für das Umgebindehaus ist die Vereinigung der Merkmale des Blockbaus oder des Ständer-Bohlen-Baus und des Fachwerkbaus unter einem Dach. Hier ist eine regionale Bautradition entstanden, die bis weit in das Mittelalter zurückreicht. Im Freistaat Sachsen sind etwa 6.500 Umgebindehäuser auf der Denkmalliste registriert.
Damit diese einzigartige Kulturlandschaft erhalten werden kann, bewilligt der Freistaat Sachsen für die Jahre 2013 und 2014 Sonderfördermittel. Ziel der Förderung ist der Erhalt der Gebäude und die Förderung der Ansiedlung von jungen Familien im Umgebindehaus. Insgesamt stellt der Freistaat Sachsen eine Fördersumme von jährlich 500 T€ zur Verfügung. Im Jahr 2013 werden damit 14 Umgebindehäuser aus den Landkreisen Görlitz, Bautzen und Sächsische Schweiz – Osterzgebirge gefördert.

Die Antragsteller kommen aus dem privaten und gewerblichen Bereich. Die Maßnahmen reichen von der Notsicherung bis hin zu restauratorischen Leistungen. Unter anderem werden damit Gebäude in Ebersbach – Neugersdorf, Oybin, Pirna, Sebnitz, Seifhennersdorf und Krauschwitz gefördert. Mehrere Familien können durch das Förderprogramm ihr Umgebindehaus sanieren.

Die Rechtsgrundlage für die Sonderförderung ist die VwV-Denkmalförderung (Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über die Gewährung von Zuwendungen zur Erhaltung und Pflege von sächsischen Kulturdenkmalen und zur Aus- und Fortbildung der Denkmalpflege).

Die Anträge können im Internet unter www.stiftung-umgebindehaus.de heruntergeladen werden oder Sie können diese von der Stiftung Umgebindehaus, Hauptstraße 39, 02727 Ebersbach – Neugersdorf, OT Neugersdorf anfordern. Die ausgefüllten Anträge sind bis spätestens zum 30.09.2013 bei der Stiftung oder den Dienststellen der Landesdirektion Sachsen einzureichen. Die Vergabe der Mittel erfolgt in Abstimmung zwischen dem Sächsischen Staatsministerium des Innern, der Landesdirektion Sachsen, dem Landesamt für Denkmalpflege und der Stiftung Umgebindehaus.

Ansprechpartner bei der Stiftung Umgebindehaus sind Sven Rüdiger (Dipl.-Ing. (TU)), Projektmanager, oder Arnd Matthes, Geschäftsstellenleiter, bei der Geschäftsstelle der Stiftung Umgebindehaus, Hauptstraße 39, OT Neugersdorf, 02727 Ebersbach-Neugersdorf.
Die Geschäftsstelle ist immer Montag und Dienstag von 8:00 – 15:30 Uhr geöffnet.
Außerhalb der Sprechzeiten können selbstverständlich Termine vereinbart werden. Die Telefonnummer ist 03586 763 – 281, Fax: 03586 763 – 290 und Handy 0160 99153509 oder 0152 08764846. Per Email ist die Stiftung über s.ruediger@stiftung-umgebindehaus.de oder a.matthes@stiftung-umgebindehaus.de erreichbar.

Kanalbaumaßnahme im Ortsteil Schmorkau

Kanalbaumaßnahme im Ortsteil Schmorkau

Kanaleinbruch am 10.06.2013 in SchmorkauIm Ortsteil Schmorkau der Gemeinde Neukirch ist es in den letzten Jahren auf der Weißbacher Straße immer wieder zu Straßeneinbrüchen gekommen. Der letzte Einbruch, dessen Ursache im Einbruch der Mischwasserkanalisation zu suchen ist, wurde in der letzten Woche beseitigt.
Bei der Auswertung der vor einigen Jahren durchgeführten Kanal-TV-Untersuchung musste festgestellt werden, dass sich der alte Leitungsbestand im Bereich der Weißbacher Straße und des Dammweges sowie Wiesenweges in einem extrem maroden Zustand befindet.

Da das gesamte Leitungsnetz vor einigen Jahren von der Gemeinde Neukirch an den AZV Königsbrück übergeben wurde, ist jetzt der AZV Königsbrück auch für die Erneuerung zuständig. So wurden die erforderlichen Planungs- und Baukosten für die Erneuerung der Kanalisation auf der Weißbacher Straße, dem Dammweg und Wiesenweg sowie auf der Mittelstraße (alle Abschnitte nur Teilweise) im diesjährigen Haushaltsplan des AZV Königsbrück eingestellt.
Bereits im Januar wurde mit den Planungsarbeiten begonnen und Vororttermine mit allen Grundstückseigentümern vorgenommen. Bei einem Vororttermin mit der Straßenverkehrsbehörde und Regiobus (zuständig für die Betreibung der Buslinie) wurde klar gestellt, dass eine Vollsperrung der Weißbacher Straße nur in der Schulferienzeit möglich ist. Bei der unumgänglichen Vollsperrung während der Kanalbauarbeiten kann der Ortsteil Weißbach durch die Buslinie Nr. 159 nicht bedient werden, da die Umleitung über die Bundesstraße B 97 erfolgt und eine Anfahrt von Königsbrück nach Weißbach zeitlich nicht möglich ist (Anbindung an die DB ist dann nicht mehr gegeben).

Bild aus_der Kanal TV-Untersuchung in SchmorkauDer AZV Königsbrück plante deshalb mit der Ausführung der Arbeiten in den diesjährigen Sommerferien zu beginnen.
Die vorhandene und neu geplante Mischwasserkanalisation der Weißbacher Straße und der kommunalen Straßen wird hauptsächlichst zur Ableitung des Straßenwassers genutzt. Damit sind die Straßenbaulastträger gesetzlich verpflichtet, Kostenanteile an den AZV Königsbrück zu erstatten. Im Fall dieser Baumaßnahme betrifft das das Landratsamt als Baulastträger für die Kreisstraße (Weißbacher Straße) sowie die Gemeinde Neukirch für die Kommunalstraßen.
Die Kostenerstattung dieser beiden Straßenbaulastträger ist bisher noch nicht endgültig geklärt bzw. noch nicht gesichert. Bis zu dieser Klärung und der Unterzeichnung der entsprechenden Verträge wurde diese Baumaßnahme durch das Landratsamt Bautzen gesperrt und der AZV Königsbrück darf noch nicht mit der Baumaßnahme beginnen.
Eine Realisierung der geplanten Baumaßnahme muss nun voraussichtlich in die Schulferienzeit des nächsten Jahres verlegt werden.

Mit dieser Verschiebung ist der AZV Königsbrück nicht zufrieden, zumal der Kanalzustand weitere teure Reparaturarbeiten bis zur Leitungserneuerung vermuten lässt. Wir bitten an dieser Stelle alle betroffenen Anwohner um Verständnis für die Verschiebung der Kanalbaumaßnahme. Vor Beginn der Bauarbeiten werden wir, wie in gewohnter Weise, eine Anwohnerversammlung durchführen, bei der die Baumaßnahme vorgestellt wird.

H. Driesnack
Vorsitzender AZV Königsbrück

L. Mögel
AZV Königsbrück

Neues aus unserer Bibliothek 07/2013

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